Blackjack Strategie – Der sichere Weg zum Gewinn

Blackjack ist der Klassiker unter den Tischspielen. Über das Kartenspiel wurden etliche Bücher veröffentlicht und auch in Filmen wie HangoverRain Man und 21 wird Blackjack gespielt. Größtenteils geht es hierbei um das Kartenzählen. Blackjack ist ein einfaches Kartenspiel, das jedoch einiges Geschick erfordert. Das Phänomen des Kartenzählens macht das Spiel geheimnisvoll und gleichzeitig ist es der Weg zum Erfolg. Das Kartenspiel ist in jedem Casino zu finden und auch in Online-Casinos wie Royal Panda, Lapalingo oder Mr Play hat es einen hohen Stellenwert. Es ist in verschiedenen Versionen wie etwa als Online-Blackjack oder Live-Blackjack zu finden. Alle Varianten ähneln sich und in jedem Spiel geht das darum, so nah wie möglich an die 21 zu kommen.

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Hausvorteil

Der Hausvorteil wird in Prozent angegeben und ist der Vorteil, den ein Casino gegenüber dem Spieler hat. Beim Blackjack ist der Hausvorteil relativ niedrig, da Spieler, die die Strategie gut beherrschen, den Hausvorteil gravierend senken können. Der Dealer hat bei Blackjack den Vorteil, dass eine Karte verdeckt bleibt und Spieler auf gut Glück entscheiden müssen. Spieler dagegen haben die Option, Paare zu ihrem Nutzen zu teilen, der Dealer nicht. Bei Kartenwerten von zwölf bis sechzehn können Spieler halten. Der Dealer muss bei sechzehn Punkten und weniger immer eine Karte ziehen.

Grundstrategie

Blackjack ist auf mathematischen Abläufen aufgebaut. Wer diese richtig einsetzt, kann Gewinne maximieren und Verluste minimieren. Der Dealer muss bei einem Kartenwert von sechzehn und darunter eine Karte ziehen und bei einem Kartenwert von siebzehn bis 21 halten. Spieler können fünf Spielentscheidungen ausführen:

  • Stand: Halten und keine weitere Karte nehmen
  • Hit: Ziehen, eine weitere Karte nehmen
  • Split: Eine Hand mit gleichwertigen Karten in zwei Hände teilen
  • Double: Verdoppeln des Einsatzes
  • Surrender: Aufgeben

Blackjack Surrender — Aufgeben

Finden Spieler, dass die Karten der ersten Hand neben den aufgedeckten Karten des Dealers schlecht stehen, kann die Hand aufgegeben werden, was zeitgleich die Aufgabe der Hälfte des Wetteinsatzes bedeutet.

Späte Aufgabe
Diese ist erst möglich, wenn der Dealer sich überzeugt hat, ob er einen Blackjack hat. Wenn ja, dann haben Spieler keine Möglichkeit mehr zur Aufgabe und verlieren den kompletten Einsatz.
Beispiel: Der Spieler hat einen Kartenwert von sechzehn und der Dealer einen von zehn. Spieler sollte aufgeben.

Frühe Aufgabe
Beispiel: Deckt der Dealer ein Ass (bei Hard-Hand fünf bis sieben) oder eine Zehn (bei Hard-Hand vierzehn bis sechzehn) auf, ist ein Aufgeben ratsam.

Hard-Hand: besteht aus zwei Karten, die kein Ass enthalten
Soft-Hand: besteht aus zwei Karten, die ein Ass enthalten

Blackjack Split — Karten teilen

Besitzt ein Spieler zwei Karten mit dem gleichen Zahlenwert, können sie aufgeteilt werden. Danach erhält er nochmals für jedes Blatt zwei Karten. Der Einsatz ist zwar doppelt so hoch, jedoch hat der Spieler auch doppelte Chancen den Dealer zu schlagen. Asse und Achten können immer geteilt werden.

Blackjack Double — Verdoppeln

Wenn Spieler die Möglichkeit zum Verdoppeln nutzen, heißt das, dass der Einsatz verdoppelt wird und er eine weitere Karte erhält. Ob der Spieler verdoppelt oder nicht, hängt einerseits von der Starthand und andererseits davon ab, wie seine Hand zum Dealer aussieht. Tischregeln und Kartenstapel können dabei ebenfalls eine Rolle spielen. Verdoppeln hängt aber nicht zwingend davon ab. Die Double-Option ist nicht bei jeder Starthand abrufbar, zudem variieren die Regeln.